Tipps, wie sich der Winterblues am Arbeitsplatz vertreiben lässt | VS

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Tipps, wie sich der Winterblues am Arbeitsplatz vertreiben lässt | VS

Was tun gegen Winterblues am Arbeitsplatz?

Kurze Tage, lange Nächte und frostige Temperaturen sorgen in den Wintermonaten schon mal für schlechte Stimmung.

Winterblues ist in unseren Breiten keine Seltenheit und kann sich in gedrückter Stimmung, Antriebslosigkeit und Interessenverlust äußern. Doch wir müssen der Jahreszeit nicht ausgeliefert sein.

So können Arbeitgeber der Winterblues-Stimmung am Arbeitsplatz vorbeugen

  1. Viel Licht ins Dunkel bringen
    Dies kann z. B. durch flexible Arbeitszeiten und Pausen im Tageslicht ermöglicht werden. Ideal ist hierbei das natürliche Licht der Sonne. Wenn natürliches Licht am Arbeitsplatz nicht möglich ist, sollte dennoch auf eine gute Ausleuchtung des Raums geachtet werden.
     
  2. Ergonomie und Bewegung
    Diese Aspekte spielen immer eine Rolle am Arbeitsplatz, gewinnen in den Wintermonaten jedoch an besonderer Bedeutung. Durch eine gute ergonomische Gestaltung ist es möglich, wacher und aufmerksamer zu bleiben und Müdigkeit und Unwohlsein entgegenzuwirken. Außerdem bewirken Sport und Bewegung eine Endorphin-Ausschüttung, was die Laune nach oben treibt. Angebote wie Betriebssport oder Zuschüsse für Fitnessstudios sind hierfür effektive Ansätze.
     
  3. Sensibilisierung und Informationsveranstaltungen
    Winterdepression ist ein ernst zu nehmendes Thema. Sensibilisierungsmaßnahmen können dazu beitragen, Stigmatisierung abzubauen und das Bewusstsein für psychische Gesundheit im Unternehmen zu stärken. Auch mit externen Angeboten wie  EAP-Programmen (Employee Assistance Programs), die eine Anlaufstelle bei psychischen Problemen bieten, können Mitarbeitende unterstützt werden.
     
  4. Die schönen Seiten des Winters hervorheben
    Die Winterzeit ist nicht nur kalt und dunkel. Sie lädt zu stimmungsvollen Weihnachtsfeiern ein, zu gutem und gemeinschaftlichem Essen und schafft ein Gefühl der Verbundenheit. Spielt das Wetter mit, können die Pausen auch für Spaziergänge in der Winterlandschaft genutzt werden.

Für Betroffene kann der Winter zur Herausforderung werden und im schlimmsten Fall tatsächlich über Wochen hinweg die Psyche belasten. Hilfe hierfür finden Sie bei einem Facharzt, einer Fachärztin oder einem Psychotherapeut.

Zwar wird die Sonne durch unsere Tipps nicht länger scheinen. Sie helfen aber, dem Winterblues entgegenzuwirken und das Beste aus dem Winter zu machen.

Winterblues ist in unseren Breiten keine Seltenheit und kann sich in gedrückter Stimmung, Antriebslosigkeit und Interessenverlust äußern. Doch wir müssen der Jahreszeit nicht ausgeliefert sein.

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