Lock-it – signalblockierende Aufbewahrungstasche für Smartphones

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Lock-it – signalblockierende Aufbewahrungstasche für Smartphones

Lock-it  und Store-it Smartphones geschützt aufbewahren

Smartphones gehören zur Lebenswelt, im Unterricht sorgen sie aber oft für Unruhe. Mit sicheren Aufbewahrungsmöglichkeiten schaffen Sie in Ihrer Schule alltagstaugliche Lösungen, die fair für alle sind und Entspannung bringen.

Damit Unterricht nicht nebenbei läuft

Private Smartphonenutzung lenkt ab, nicht nur die Kinder und Jugendlichen, die es nutzen, sondern auch die Mitschülerinnen und Mitschüler. Dazu kommen Konflikte, (Cyber-)Mobbing und die Diskussion um suchtähnliche Nutzungsmuster.

Fast jede fünfte Schule in Deutschland hat deswegen bereits Regelungen für die Smartphonenutzung erlassen. Das ergab eine Umfrage der bitkom, die im Mai 2025 veröffentlicht wurde.

Smartphones aus dem Klassenzimmer verbannen – was sagt die Forschung?

Es gibt bisher nur wenige wissenschaftliche Studien dazu, wie sich ein generelles Handyverbot auf den Lernerfolg auswirkt. Die Ergebnisse sind zudem nicht einheitlich. Einige Studien deuten darauf hin, dass ein Handyverbot positive Auswirkungen haben kann, andere zeigen keine signifikanten Zusammenhänge.

Allerdings sind die Daten, auf denen die Studien basieren, oft mehrere Jahre alt. Die Handynutzung unter Schülerinnenn und Schülern hat sich in dieser Zeit jedoch rapide verändert.

PISA-Leistung und die tägliche Nutzung digitaler Geräte in der Schule (Quelle: PISA 2022)

deutsches-schulportal.de

PISA-Leistung und die tägliche Nutzung digitaler Geräte in der Schule (Quelle: PISA 2022)

deutsches-schulportal.de

PISA-Leistung und die tägliche Nutzung digitaler Geräte in der Schule (Quelle: PISA 2022)

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PISA 2022 

Als aussagekräftig für Deutschland kann die PISA-Studie 2022 herangezogen werden. Hier wurde auch der Zusammenhang zwischen Handynutzung und Lernleistung bei 15-Jährigen untersucht. Ein paar Ergbenisse:

  • Oft lenkt nicht das Handy selbst ab, sondern der Druck, immer erreichbar zu sein.
  • Jugendliche, die nach eigener Angabe die Benachrichtigungen im Unterricht immer ausschalten, schneiden im Schnitt um 19 PISA-Punkte besser als der Durchschnitt ab. Das entspricht dem Lernfortschritt eines halben Schuljahres.
  • Etwa ein Viertel der Jugendlichen fühlt sich im Unterricht durch andere abgelenkt, die digitale Geräte nutzen.
  • Je länger die Schülerinnen und Schüler zum Zeitvertreib das Handy nutzen, desto schlechter sind ihre Leistungen.
  • Wer digitale Geräte drei bis sieben Stunden täglich zum Lernen nutzt, schneidet besser ab als der Durchschnitt.

Allerdings warnen die Forschenden, aus den Ergebnissen sofort einen kausalen Zusammenhang abzuleiten. Andere Faktoren, etwa die soziale Herkunft, könnten eine wesentliche Rolle für die Ergebnisse spielen. Dennoch ist klar:

Schulen brauchen Regeln, damit Schülerinnen und Schüler lernen, ihre Smartphones bewusst zu nutzen.

Wie können Schulen die private Smartphone-Nutzung regeln?

  • Lock-it die dezentrale Lösung
    Jedes Kind hat eine eigene, sicher verschließbare Smartphonetasche, die Bluetooth- und Mobilfunksignale abschirmt und nur mit einem speziellen Opener entriegelt werden kann.
    Die Vorteile: Das Smartphone verbleibt bei der Schülerin, dem Schüler und wechselt mit ihr/ihm den Raum. Lehrkräfte sind nicht verantwortlich bei einem Schaden. Es entsteht kein Zeitverlust durch das Einsammeln und wieder Austeilen der Geräte. Da das Smartphone nicht empfangsbereit ist, entfallen den Unterricht störende und ablenkende Signaltöne.
  • Store-it – die zentrale Lösung
    Zu Beginn des Schultages oder Unterrichts werden die Smartphones eingesammelt. Alle Geräte werden gemeinsam verstaut – bei der von uns entwickelten Lösung in einer Gratnellsbox.
    Die Vorteile: geringe Kosten, die Smartphones sind geschützt aufbewahrt.
  • Guard-it – die eigenverantwortliche Lösung
    Die Schülerinnen und Schüler lassen ihre privaten Smartphones zu Hause oder verstauen sie – je nach Schulregel – vor dem Betreten des Schulgeländes oder zu Beginn des Unterrichts im Flugmodus in ihrer Tasche.
    Die Vorteile: keine Kosten, Stärken der Eigenverantwortlichkeit, Vertrauensaufbau.

Das Lock-it-Konzept 

Smartphone in die Tasche legen

Die Schülerinnen und Schüler legen zu Beginn des Schultags oder einer Unterrichtseinheit ihr Smartphone in ihre persönliches Lock-it-Tasche.

Tasche per Knopfdruck verschließen

Mit einem einfachen Druck auf den Verschlussknopf wird die Tasche gesichert. Das Smartphone ist nun nicht mehr zugänglich und nicht mehr empfangs-/sendefähig.

Tasche am Lock-it-Opener öffnen

Am Ende des Schultags oder der Unterrichtseinheit wird die Tasche mit dem Lock-it-Opener wieder entriegelt. Diesen gibt es zur Befestigung an Schrank/Wand oder mobil für die Lehrkraft.

Der Vertrieb der Smartphonetasche Lock-it im Bildungsbereich erfolgt in exklusiver Partnerschaft von VS mit Klipto/LOCKSTA.

Nutzungshinweise für Lock-it – Aufbewahrungstasche und Opener

Ein bloßes Verbot ist nicht die Lösung. Um Medienkompetenz entwickeln zu können, brauchen Kinder und Jugendliche pädagogische Begleitung  und pädagogische Angebote für die smartphonefreie Zeit
 

Das Store-it-Konzept

Einsammeln

Die Schülerinnen und Schüler stecken ihr Smartphone in den Schaumstoffeinsatz in der Gratnellsbox.

Verwahren

Die Gratnellsbox wird in den Regalschrank geschoben, zum Beispiel SPACE oder Shift+ Landscape. Bei Bedarf können die Geräte jederzeit wieder herausgeholt werden und sind sofort einsatzbereit. 

Laden Sie sich hier unser Prospekt zu LOCK-IT herunter

Handytasche Lock-it
VS allgemeines Dokument
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Kontakt

Wenn Sie mehr über unsere Smartphone-Lösungen erfahren wollen, schreiben Sie uns. Oder vereinbaren Sie direkt einen Termin, um Lock-it und Store-it kennenzulernen

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